Kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung

Sehr ausgeprägte Kieferfehlstellungen im Erwachsenenalter können häufig nicht allein kieferorthopädisch korrigiert werden, sondern nur in Kombination mit einer Operation.

Dies trifft bei schweren Formen des Rückbisses, des Vorbisses, des offenen und tiefen Bisses und bei Asymmetrien des Unterkiefers zu. In diesen Fällen wird ein interdisziplinäres Behandlungskonzept erstellt, das man auch kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgisches Vorgehen nennt.

Wie sieht die Behandlung aus?

Die Aufgabe der kieferorthopädischen Behandlung ist es, die Zähne auf dem Kiefer so zu positionieren, dass diese nach der Operation durch die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie optimal ineinander beißen, und so das Operationsergebnis zu stabilisieren.

Die durchgeführte Operation nennt man Dysgnathie-Operation. Im Anschluss an die Operation werden Feineinstellungen der Zähne und des Bisses vorgenommen. Die Behandlung dauert je nach Umfang etwa zwei bis drei Jahre und wird in den meisten Fällen von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen.

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Prof. Dr. med. dent.
Angelika Stellzig-Eisenhauer

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