Aktuelle Meldungen

Spende statt Geschenken kommt Regenbogen zugute

Kurt Kröttinger spendete im Rahmen seines runden Geburtstages

Übergabe eines symbolichen Spendenchecks an die Elterninitiative durch eine Privatperson namens Kurt Kröttinger. Dieser hatte anlässlich zu seinem 60. Geburtstag seine Gäste zu einer Spende statt Geschenken aufgerufen.
Yevgeniya Ronis nimmt stellvertretend für die Elterninitiative Regenbogen den Spendenscheck von Kurt Kröttinger entgegen. Bild: Nadine Kempa

Zu seinem 60. Geburtstag entschied sich Kurt Kröttinger aus Weikersheim-Nassau gegen Geschenke und bat seine Gäste stattdessen, an die Elterninitiative Regenbogen zu spenden. Im Rahmen der Feierlichkeiten kam so eine Spendensumme zusammen, die vom Jubilar auf 3.000 Euro aufgestockt wurde.

Am Mittwoch konnte die Spende dann an die Elterninitiative Regenbogen persönlich übergeben werden. Bereits vorab informierte sich Herr Kröttinger umfassend über den Verein, der Familien krebskranker Kinder in der schweren Zeit der Krankheit und darüber hinaus begleitet. Ausschlaggebend bei seiner Entscheidung, die Elterninitiative zu unterstützen, war der regionale Bezug des Vereins, der in engem Austausch mit der Uni-Kinderklinik steht. Die Elterninitiative sorge unkompliziert und über kurze Wege dafür, dass ihre Hilfe direkt bei den Familien ankommt, die diese so dringend benötigen, so Kurt Kröttinger. Finanziert werden die Hilfsangebote ausschließlich über Spendengelder. Unterstützung erfahren die Familien z.B. durch die zwölf Elternwohnung, die sie während der Zeit der Therapie kostenfrei nutzen dürfen. 

Alle Unterkünfte befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Kinderklinik und ersparen den Familien teils lange und häufige Fahrtwege. Für Erleichterung sorgt außerdem das Personal des psychosozialen Dienstes der Kinderklinik, dessen Stellen größtenteils von der Elterninitiative Regenbogen finanziert werden. Das spezialisierte Team aus Psychologen, Sozialpädagogen und weiteren Fachkräften hilft den Familien auch bei organisatorischen Anliegen und der Bewältigung des herausfordernden Alltags.

Wir bedanken uns herzlich bei Kurt Kröttinger und seinen Geburtstagsgästen für die wichtige Unterstützung.

Text: Nadine Kempa für die Elterninitiative Regenbogen e.V.

Übergabe eines symbolichen Spendenchecks an die Elterninitiative durch eine Privatperson namens Kurt Kröttinger. Dieser hatte anlässlich zu seinem 60. Geburtstag seine Gäste zu einer Spende statt Geschenken aufgerufen.
Yevgeniya Ronis nimmt stellvertretend für die Elterninitiative Regenbogen den Spendenscheck von Kurt Kröttinger entgegen. Bild: Nadine Kempa

Gemeinsam feiern und gemeinsam helfen

Traditioneller Umtrunk unterstützt krebskranke Kinder

Übergabe eines symbolischen Spendenchecks an die Elterninitiative im Rahmen einer privat organisierten Spendenaktion zu Weihnachten
Bildunterzeile: Steffen und Jessica Vollrath übergeben die Spende an Nadine Kempa von der Elterninitiative Regenbogen (links) Bild: Yevgeniya Ronis

Bereits zum vierten Mal entschieden sich Jessica und Steffen Vollrath, mit ihrem Weihnachtsumtrunk unter Familie und Freunden die Elterninitiative Regenbogen zu unterstützen. In gemütlicher weihnachtlicher Atmosphäre mit Glühwein, Punsch sowie selbst mitgebrachten Speisen und Weihnachtsgebäck trafen sich Familie und Freunde zum gemeinsamen Beisammensein. Für die Gäste waren Spendendosen der Elterninitiative Regenbogen aufgestellt, wodurch die Veranstaltung erneut mit einer Unterstützung für krebskranke Kinder und ihre Familien verbunden wurde. Im Rahmen der Spendenaktion konnte ein vierstelliger Betrag für den gemeinnützigen Verein erzielt werden.

Vergangene Woche übergaben Jessica und Steffen Vollrath den Betrag an die Elterninitiative Regenbogen und betonten erneut, dass sie mit der Spende insbesondere die Arbeit der Erzieher auf den Kinderkrebsstationen der Uni-Kinderklinik unterstützen wollen.

Die Spende wird folglich in diverse Spiel- und Beschäftigungsmaterialien fließen, um den Patienten trotz schwerer Krankheit ein wenig Normalität und Leichtigkeit im Stationsalltag zu ermöglichen.
Die Elterninitiative Regenbogen bedankt sich herzlich bei Jessica und Steffen Vollrath sowie allen weiteren Unterstützern der Spendenaktion für die treue Verbundenheit.

Text: Nadine Kempa für die Elterninitiative Regenbogen e.V.

Konfirmierende aus Mainbernheim spenden 1600 Euro
Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Mainbernheim übergeben an die Elterninitiative Regenbogen einen symbolischen Spendencheck
Bild: Elterninitiative Regenbogen

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 2026 aus Mainbernheim haben am Samstag eine Spende in Höhe von 1.600 Euro an die Elterninitiative Regenbogen übergeben. Durch den Kontakt zu einer betroffenen Familie entschieden sich die Konfirmanden, den Verein, der krebskranke Kinder und deren Familien begleitet, zu unterstützen.

Hinter der Aktion stehen die Jugendlichen Lily Hanft, Karla Kiesel, Moritz Zehnder, Felix Gut, Benedikt Heß, Jona Keßler und Christian Nye. Familie Hanft fühlt sich dem Elternverein bereits seit vielen Jahren besonders verbunden, da sie während der Therapie ihrer Tochter von dieser wichtigen Unterstützung erfahren haben. Besonders die vielseitigen Angebote der Erzieherinnen auf den Kinderkrebsstationen der Uniklinik, darunter gemeinsame Koch- und Backnachmittage sowie Spiel- und Bastelaktionen, sind der Familie bis heute in prägender Erinnerung geblieben.

Begleitet wurde die Aktion von Pfarrer Paul Häberlein, der Familie Hanft sehr nahesteht. Mit der Spende unterstützen die Konfirmanden nicht nur die Hilfsangebote der Elterninitiative auf den Stationen, sondern auch darüberhinaus. Katja Rudolph, selbst betroffene Mutter, informierte die Konfirmandinnen und Konfirmanden über die Einsatzmöglichkeiten der Spende und berichtete von den derzeit zwölf Elternwohnungen, die der Verein unterhält. Dort können die Eltern während der Therapie kostenfrei in Kliniknähe wohnen und erfahren eine spürbare Entlastung von ständigen Fahrten zur Klinik, die oftmals mit viel Zeit, Kosten und Organisationsaufwand verbunden sind.

Ein Teil der Spende wird außerdem in die Krebsforschung am Uniklinikum fließen, die außerdem von der Elterninitiative unterstützt wird, ebenso wie in das Personal des psychosozialen Diensts. 

Im Namen der Elterninitiative Regenbogen bedanken wir uns herzlich bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden, Familie Hanft und Pfarrer Häberlein für die Verbundenheit und Hilfe.

Text: Nadine Kempa (Öffentlichkeitsarbeit Elterninitiative Regenbogen e.V.)

Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Mainbernheim übergeben an die Elterninitiative Regenbogen einen symbolischen Spendencheck
Bild: Elterninitiative Regenbogen

"Sternfeier" hilft krebskranken Kindern
Mitarbeitende der Mercedes-Benz-Betriebe übergeben einen symbolischen Spendencheck an die Elterninitiative Regenbogen
Bild: Elterninitiative Regenbogen

Im vergangenen Herbst kamen ehemalige und aktive Mitarbeiter der Mercedes-Benz-Betriebe Randersackerer Straße und Kitzinger Straße in Würzburg bei einer "privaten Sternfeier" nicht nur für geselliges Beisammensein, sondern auch für den guten Zweck zusammen.

Gestartet wurde im ehemaligen Steinbruch in Eibelstadt nachmittags mit Kaffee und Kuchen bei guten Gesprächen, abends begleitet von Steak und Bratwurst. Für die Verpflegung war lediglich ein Unkostenbeitrag für die etwa 70 Gäste fällig, alles darüber hinaus kam der Elterninitiative Regenbogen zugute. Kombiniert mit den aufgestellten Spendenboxen kamen bei der Veranstaltung rund 700 Euro zusammen, die von Andreas Ebert, Michaela Popp und Manfred Schätzlein auf 888,88 Euro aufgestockt wurden.

Der Spendenscheck wurde in der vergangenen Woche an Monika Demmich, stellvertretende Vorsitzende der Elterninitiative Regenbogen, übergeben, die über die vielschichtigen Angebote des Vereins informierte. Ziel ist es, die betroffenen Familien in der schweren Zeit einer Krebserkrankung zu begleiten und auch nach der Therapie des Kindes Unterstützung zu ermöglichen. Ein besonders aktuelles Projekt betrifft den Geschwisterclub, ein von den gesetzlichen Krankenkassen unterstütztes Angebot, das den Geschwisterkindern krebskranker Kinder zugutekommt. Bei speziell auf sie zugeschnittenen Präventivangeboten und regelmäßigen Treffen liegt der Fokus auf der Stärkung der Geschwisterkinder und dem Austausch untereinander.

Die Elterninitiative Regenbogen bedankt sich herzlich bei den Initiatoren und Gästen der Sternfeier für die nachhaltige Unterstützung.

Text: Nadine Kempa (Öffentlichkeitsarbeit bei Elterninitiative Regenbogen e.V.)

Mitarbeitende der Mercedes-Benz-Betriebe übergeben einen symbolischen Spendencheck an die Elterninitiative Regenbogen
Bild: Elterninitiative Regenbogen

„Der nächste Teddy, bitte!“

Die Teddyklinik am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) öffnet vom 19. bis 21. Mai 2026. Hier können Kinder ihre kranken Kuscheltiere und Puppen untersuchen und behandeln lassen.

In der Teddyklinik am Universitätsklinikum Würzburg können Kinder ihre kranken Kuscheltiere und Puppen untersuchen und behandeln lassen. © Daniel Peter / UKW
In der Teddyklinik am Universitätsklinikum Würzburg können Kinder ihre kranken Kuscheltiere und Puppen untersuchen und behandeln lassen. © Kim Sammet / UKW

Würzburg. Fremde Menschen, unbekannte Geräte, ungewohnte Gerüche – und manchmal tut es sogar weh: Ein Arztbesuch kann für Kinder beängstigend sein. Deshalb organisieren Studierende der Humanmedizin, Zahnmedizin, Biomedizin, Pharmazie und Hebammenwissenschaft der Universität Würzburg auch in diesem Jahr die Teddyklinik am UKW. 

Das ehrenamtliche Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Christoph Härtel, dem Direktor der Kinderklinik des UKW. Es verfolgt das Ziel, Kindern auf spielerische Weise die Angst vor Arzt- und Zahnarztbesuchen, Krankenhausaufenthalten und medizinischen Untersuchungen zu nehmen.

Vom 19. bis 21. Mai sind Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren und ihre Eltern eingeladen, die Teddyklinik zu besuchen. Jeweils von 13:00 bis 16:30 Uhr können sie ihre eigenen Spielgefährten untersuchen, röntgen, abhören und wenn nötig einen Verband anlegen oder sogar operieren lassen. Im Anschluss erhalten die Teddyeltern in der angegliederten „Apotheke“ alles, was sie für die weitere Pflege zu Hause benötigen. Teddy-Reparaturen werden nicht durchgeführt.

Die Teddyklinik befindet sich im Kreuzgarten hinter der Kapelle (Josef-Schneider-Straße 2, Haus D23) gegenüber der Kinderklinik des UKW. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Realitätsnaher Aufbau der Teddyklinik

Jedes Kind ist eingeladen, sich für sein Kuscheltier im Vorfeld eine Krankheit auszudenken. Vor Ort kann es den Ablauf der Untersuchung mitverfolgen und selbst mithelfen.

Die Teddyklinik besteht aus mehreren Zelten, in denen sich verschiedene Abteilungen wie ein Wartezimmer, Untersuchungsräume, ein Operationssaal, ein Röntgen sowie ein Krankenwagen und eine Apotheke befinden.

Für den Klinikbetrieb werden Geld- und Sachspenden benötigt

Für die Durchführung der Veranstaltung sind die Studierenden auf Geld- und Sachspenden angewiesen. „Wir benötigen zum Beispiel Verbandsmaterial, Pflaster, Ausstattung für die Apotheke, Spielzeug für das Wartezimmer, Obst oder gesunde Süßigkeiten als Tapferkeits-Belohnung sowie kleine Geschenke, die wir den Kindern zum Abschied geben können“, sagt Paula Schuck, Medizinstudentin und Mitorganisatorin der diesjährigen Teddyklinik. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind auf der Webseite der Teddyklinik zu finden.

 

Text: Annika Wolf / UKW

In der Teddyklinik am Universitätsklinikum Würzburg können Kinder ihre kranken Kuscheltiere und Puppen untersuchen und behandeln lassen. © Daniel Peter / UKW
In der Teddyklinik am Universitätsklinikum Würzburg können Kinder ihre kranken Kuscheltiere und Puppen untersuchen und behandeln lassen. © Kim Sammet / UKW

Kinderklinik macht unsichtbare Krankheit ME/CFS sichtbar

Die Kinderklinik des Universitätsklinikums Würzburg wird in der Nacht zum 12. Mai 2026 in Blau erstrahlen. Damit ist sie Teil der Initiative #LightUpTheNight4ME (Lass die Nacht blau leuchten für ME/CFS). In ganz Deutschland werden Gebäude in der Nacht zum internationalen ME/CFS-Tag blau beleuchtet.

Kinderklinik-Gebäude
Die Universitäts-Kinderklinik in der Josef-Schneider-Straße wird anlässlich des internationalen ME/CFS-Tags blau beleuchtet. © Robert Wenzl / UKW

Würzburg. ME/CFS ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung. Die Menschen können an Schmerzen, neurologischen Ausfällen, Kreislaufproblemen, Reizüberempfindlichkeit und vor allem an der Post-Exertionellen Malaise (PEM), einer teils tage- oder wochenlangen Zustandsverschlechterung nach geringster Belastung, leiden. Jede Überlastung oder Infektion kann ME/CFS dauerhaft verschlimmern. 

Die Krankheit entsteht meist in Folge viraler Infektionen und betrifft mehrheitlich Frauen und Jugendliche. Gerade bei jungen Menschen in der Phase der Ablösung vom Elternhaus kann die Erkrankung das Leben wesentlich und teilweise andauernd beeinträchtigen. 
„Deshalb ist es uns als Kinderklinik ein großes Anliegen, auf ME/CFS aufmerksam zu machen. Viel zu oft wird die Krankheit noch übersehen“, so Prof. Dr. Christoph Härtel, Direktor der Kinderklinik. 

Text: Pressestelle / UKW

Kinderklinik-Gebäude
Die Universitäts-Kinderklinik in der Josef-Schneider-Straße wird anlässlich des internationalen ME/CFS-Tags blau beleuchtet. © Robert Wenzl / UKW

Erneutes Gütesiegel für Kinderklinik und Kinderchirurgie

Die Kinderklinik und die Kinderchirurgie des Uniklinikums Würzburg erhielten kürzlich zum siebten Mal in Folge das Gütesiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder“. Das in zweijährigem Rhythmus vergebene Zertifikat bescheinigt hohe Qualitätsstandards bei der stationären Versorgung von Kindern und Jugendlichen.

 

Prof. Dr. Thomas Meyer und Prof. Dr. Christoph Härtel freuen sich über das erneut verliehene Gütesiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder“.
Prof. Dr. Thomas Meyer (links) und Prof. Dr. Christoph Härtel freuen sich über das erneut verliehene Gütesiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder“. © Ricarda Gertner / UKW
AfK Logo 2026 2027
AfK Logo 2026-2027

Würzburg. Die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V., die Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus und die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. vergeben zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie in zweijährigem Rhythmus das Gütesiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder“. Ende Februar dieses Jahres wurden die Zertifikate für die Periode 2026/2027 überreicht. Wie schon in den letzten sieben Gültigkeitsperioden sind die von Prof. Dr. Christoph Härtel geführte Kinderklinik und die von Prof. Dr. Thomas Meyer geleitete Abteilung für Kinderchirurgie der Chirurgischen Universitätsklinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) wieder unter den damit geehrten Einrichtungen.
Die Bewertungskommission bestätigte erneut, dass die beiden Einrichtungen ausnahmslos alle Standards für die multiprofessionelle und interdisziplinäre Versorgung erfüllen. Dazu gehören nicht nur eine kontinuierliche fachärztliche Besetzung und ein speziell qualifiziertes Pflegeteam, sondern auch psychologische, sozialmedizinische, pädagogische und medizinisch-therapeutische Angebote. 

Ein Fokus der aktuellen Bewertungsrunde lag zudem auf der Stärkung der Kinderkrankenpflege. Einrichtungen, wie die Kinderklinik und die Abteilung für Kinderchirurgie des UKW, die aktiv Kinderkrankenpflegeausbildung betreiben und fördern, werden auf der Internetseite www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de durch einen blauen Stern hervorgehoben.

Gütesiegel als Orientierungshilfe für Eltern

Nach Angaben der Fachgesellschaften wünschen sich Eltern und Angehörige die bestmögliche stationäre Versorgung ihres kranken Kindes. Dabei sei das Gütesiegel eine hervorragende Orientierungshilfe bei der Suche nach einer Qualitäts-Kinderklinik.

Das leisten Kinderklinik und Kinderchirurgie am UKW

Die Würzburger Universitäts-Kinderklinik ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit dem gesamten Leistungsspektrum der Kinderheilkunde. Zu den Schwerpunkten zählen unter anderem Früh- und Neugeborenenmedizin (Level 1), Pädiatrische Intensivmedizin, Onkologie inklusive Stammzelltransplantation, Hämatologie, Pneumologie, Entzündungsmedizin einschließlich Immunologie, Infektiologie und Rheumatologie, Gastroenterologie, Endokrinologie, Neuro- und Sozialpädiatrie sowie weitere Spezialdisziplinen.

Die Kinderchirurgie am Zentrum für Operative Medizin (ZOM) des UKW bietet eine vollumfängliche kinderchirurgische Versorgung von der ersten Lebensminute bis zum vollendeten 16. Lebensjahr an. Schwerpunkte der Kinderchirurgie sind – neben der allgemeinen kinderchirurgischen Versorgung – die Neugeborenen- und Fehlbildungschirurgie, die Kinderurologie sowie die Kindertraumatologie.

Text: Pressestelle / UKW

 

Prof. Dr. Thomas Meyer und Prof. Dr. Christoph Härtel freuen sich über das erneut verliehene Gütesiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder“.
Prof. Dr. Thomas Meyer (links) und Prof. Dr. Christoph Härtel freuen sich über das erneut verliehene Gütesiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder“. © Ricarda Gertner / UKW
AfK Logo 2026 2027
AfK Logo 2026-2027

Kontakt, Öffnungszeiten, Sprechzeiten

Terminvereinbarung

nur für ambulante Termine
+49 931 201-27855

Montag bis Donnerstag
08:00 bis 12:00 Uhr

ki_ambtermin@ ukw.de

Telefon

Kinderklinik-Pforte
+49 931 201-27728 oder
+49 931 201-27915

Notfälle
+49 931 201-27728

Intensivstation
+49 931 201-27726

Direktions-Sekretariat
+49 931 201-27831 oder
+49 931 201-27832

Fax

+49 931 201-27798


Anschrift

Kinderklinik und Poliklinik des Universitätsklinikums und der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität
Josef-Schneider-Straße 2 | Haus D31 | 97080 Würzburg | Deutschland