Plastische Chirurgie im Kindesalter

Fehlbildungen, Anomalien, Verletzungen und Krankheiten, die eine funktionelle Beeinträchtigung darstellen oder entstellend sind und damit zu psychosozialen Konflikten führen, können im Kindesalter plastisch-chirurgische Eingriffe notwendig machen.

Welche plastischen Operationen im Kindesalter werden angeboten?

Plastisch-chirurgische Eingriffe bei Kindern und Jugendlichen kommen zum Einsatz bei:

  • angeborenen Fehlbildungen
  • Verbrennungen und Verbrühungen
  • Haut- und Weichteiltumoren
  • abstehenden Ohren: Ausgeprägte Befunde können eine große psychische Belastung sein. Eine operative Korrektur kann dann bereits im Kindesalter angezeigt sein.
  • Gynäkomastie: Wenn die Brustdrüse bei Jungen im Zuge der Pubertät vergrößert ist, kann das psychisch sehr belastend sein. In einigen Fällen ist auch hier eine Operation sinnvoll.

Ansprechpartner

Prof. Dr. med.
Thomas Meyer

Leitung Kinderchirurgie

+49 931 201-38318

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Telefon:

Pforte:
+49 931 201-55777

Zentrales Patientenmanagement:
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Notfall:
+49 931 201-0

E-Mail:
zpm-chirurgie@ukw.de

Fax:
+49 931 201-39994


Anschrift:

Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und 
Kinderchirurgie (Chirurgische Klinik I) des Universitätsklinikums | Zentrum Operative Medizin (ZOM) | Oberdürrbacher Straße 6 | Haus A2 | 97080 Würzburg | Deutschland