Behandlung von Narbenhernien

Eine Metaanalyse internationaler Studien zeigt eine Inzidenz von Narbenhernien je nach Operationsverfahren von 4–10 %. Epidemiologische Erhebungen gibt es nicht. Ohne operative Versorgung kann als schlimmste Komplikation der Narbenhernie eine Inkarzeration auftreten. Im Folgenden werden die wichtigsten Operationsverfahren dargestellt. Ferner werden die verfügbaren randomisierten kontrollierten Studien (RCTs), in denen laparoskopische mit offenen Verfahren verglichen wurden, ausgewertet und die Lebensqualität der Patienten analysiert.

Im Ärzteblatt erschien eine Übersichtsarbeit zur Behandlung von Narbenhernien.

Weitere Informationen erhalten sie hier: https://www.aerzteblatt.de/archiv/195720/Behandlung-von-Narbenhernien

Kontakt, Öffnungszeiten, Sprechzeiten

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Telefon:

Pforte:
+49 931 201-55777

Zentrales Patientenmanagement:
+49 931 201-39999
+49 931 201-38888

Notfall:
+49 931 201-0

E-Mail:
zpm-chirurgie@ ukw.de

Fax:
+49 931 201-39994


Anschrift:

Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und 
Kinderchirurgie (Chirurgische Klinik I) des Universitätsklinikums | Zentrum Operative Medizin (ZOM) | Oberdürrbacher Straße 6 | Haus A2 | 97080 Würzburg | Deutschland