Hinter der Aktion stehen die Jugendlichen Lily Hanft, Karla Kiesel, Moritz Zehnder, Felix Gut, Benedikt Heß, Jona Keßler und Christian Nye. Familie Hanft fühlt sich dem Elternverein bereits seit vielen Jahren besonders verbunden, da sie während der Therapie ihrer Tochter von dieser wichtigen Unterstützung erfahren haben. Besonders die vielseitigen Angebote der Erzieherinnen auf den Kinderkrebsstationen der Uniklinik, darunter gemeinsame Koch- und Backnachmittage sowie Spiel- und Bastelaktionen, sind der Familie bis heute in prägender Erinnerung geblieben.
Begleitet wurde die Aktion von Pfarrer Paul Häberlein, der Familie Hanft sehr nahesteht. Mit der Spende unterstützen die Konfirmanden nicht nur die Hilfsangebote der Elterninitiative auf den Stationen, sondern auch darüberhinaus. Katja Rudolph, selbst betroffene Mutter, informierte die Konfirmandinnen und Konfirmanden über die Einsatzmöglichkeiten der Spende und berichtete von den derzeit zwölf Elternwohnungen, die der Verein unterhält. Dort können die Eltern während der Therapie kostenfrei in Kliniknähe wohnen und erfahren eine spürbare Entlastung von ständigen Fahrten zur Klinik, die oftmals mit viel Zeit, Kosten und Organisationsaufwand verbunden sind.
Ein Teil der Spende wird außerdem in die Krebsforschung am Uniklinikum fließen, die außerdem von der Elterninitiative unterstützt wird, ebenso wie in das Personal des psychosozialen Diensts.
Im Namen der Elterninitiative Regenbogen bedanken wir uns herzlich bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden, Familie Hanft und Pfarrer Häberlein für die Verbundenheit und Hilfe.
Text: Nadine Kempa (Öffentlichkeitsarbeit Elterninitiative Regenbogen e.V.)
