• Illustration: Im Labor des DZHI
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Veränderte Proteine der Kernmembran

Die Rolle des Kernmembranproteins LEMD2 in der Pathogenese der Kardiomyopathie steht im Mittelpunkt des dritten Forschungsbereichs.

Genetisch bedingte Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien) stellen ein exzellentes Modellsystem dar, um grundlegende Krankheitsmechanismen und neue therapeutische Ansätze zu etablieren, die zu Herzinsuffizienz und dem plötzlichen Herztod führen. Ein neues Zielgen, welches in der Pathogenese von vererbten Herzmuskelerkrankungen eine Rolle spielt, ist das Protein LEMD2 welches in der inneren Kernmembran lokalisiert ist. Das Projekt hat zum Ziel die Rolle von LEMD2 in der Pathogenese der Kardiomyopathie zu untersuchen. Hierbei möchten wir die zellulären und molekularen Mechanismen aufklären, die durch die Mutation p.L13R bedingt sind. Diese Mutation führt beim Menschen zu einer spezifischen Form der arrhythmischen Kardiomyopathie.

Details erfahren Sie auf der englischsprachigen Webseite.

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