7 Tesla-Magnetresonanztomographie
Obwohl die kardiologische MR bei 7T ein recht junger und aufstrebender Bereich der Ultrahochfeld-MRT ist und eine Vielzahl an technischen und methodischen Probleme noch zu lösen sind, wird in Ihr ein enormes Potenzial für die Bildgebung des Herzens gesehen.
Dabei verspricht die Ultrahochfeld-MRT nicht nur die strukturelle und funktionelle Bildgebung qualitativ zu verbessern, sondern auch die gezielte Gewebecharakterisierung anhand der molekularen Bildgebung und parametrischen Kartierung zu erreichen. Insbesondere die molekulare Bildgebung soll helfen, (patho-)physiologische Prozesse und Mechanismen besser verstehen und erklären zu können.
Neben der Entwicklung neuer Methoden, liegt ein Fokus im DZHI auf der Übertragung und Optimierung vorhandener Methoden der kardiologischen MRT bei 1.5T und 3T, wie z.B. die prospektive Unterscheidung zwischen reversiblen und irreversiblen Myokardschädigungen, die Detektion kleiner Regionen myokardialer Fibrosen und Entzündungen, oder das Monitoring des Krankheitsverlaufes auf Gewebeebene, zum Beispiel bei Entzündungskrankheiten.
Kontakt, Öffnungszeiten, Sprechzeiten
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